Was bringt die CDU Generationenrente?

So wirklich neu ist die Idee ja nicht. Wir empfehlen seit Jahren, Teile des Kindergeldes in einen Aktienfonds-Sparplan zu investieren, um das angesparte Vermögen später für das Studium, Wohnung, Auto, oder Altersversorgung zu nutzen.

Wer zuletzt 18 Jahre lang 100 Euro monatlich in einen weltweit anlegenden Aktienfonds, wie z.B. den DWS Akkumula, investiert hätte, hätte Stand Mai 2021 schon 52248 Euro Vermögen aufgebaut. Würde man dies bis zum Renteneintritt 68 stehen lassen, würde es bei 6% Rendite auf 962.416 Euro also fast 1 Million anwachsen. Damit könnte man sich 25 Jahre lang eine auskömmliche Zusatzrente von !!! 6076Euro monatlich gönnen.

Ob die CDU Generationenrente kommt, steht zwar noch nicht fest. Fest steht hingegen, wer frühzeitig mit dem Vermögensaufbau beginnt, muss später nicht die Altersarmut fürchten. Dies funktioniert ganz einfach mit einem Sparplan in einen weltweit anlegenden Aktienfonds.

Gern unterstützen wir euch bei der Auswahl des richtigen Fonds und günstigen Depots.

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Erholung im Herbst geht weiter

Nach den starken Corona-Verlusten setzten die weltweiten Börsen im dritten Quartal 2020 die Erholung weiter fort. Die meisten Standard-Aktienmärkte konnten die Corona-Verluste aus dem ersten Quartal wieder aufholen. Schwächer zum Euro entwickelte sich der US-Dollar. Gold und Silber legten sowohl in Dollar als auch in Euro zu. Öl, Gas, Industriemetalle sowie Agrarrohstoffe konnten sich nach dem pandemiebedingten wirtschaftlichen Einbruch im ersten Halbjahr wieder erholen. Die Zinsmärkte entwickelten sich uneinheitlich, die Zinsen der meisten Staatsanleihen von Industrieländern liegen nahe der historischen Tiefs und die Anleihekurse nahe der Hochs. Deutsche Staatsanleihen stellten wiederholt den sicheren Hafen dar, was dazu führte dass selbst längere Laufzeiten nun negative Renditen aufweisen. Unternehmensanleihen und Anleihen diverser Schwellenländer konnten sich vom desaströsen ersten Quartal erholen. Mit Wirecard hat Deutschland seinen ersten großen DAX-Skandal, zunächst hatte das einst hoffnungsvolle Fintech, Bilanzskandale eingeräumt, kurze Zeit später meldete es Insolvenz an. Nun will die Deutsche Börse mit einer DAX-Reform reagieren und einen Qualitätsfilter einbauen.

Die Deutschlandrente mit ihren 100 Werten konnte sich im dritten Quartal mit einem Plus von 4,9 Prozent weiter erholen und steht kurz vor einem neuen Hoch. Die risikoreduzierte Deutschlandrente Balance schaffte ebenfalls einen Zuwachs von 3,6 Prozent.  Im Jahr 2020 wurden ursprünglich von den DAX-Unternehmen Rekord-Dividenden von 37 Milliarden Euro erwartet, durch die Corona-Krise haben aber einige Unternehmen ihre Dividenden-Pläne zurückgenommen. Als Fels in der Brandung zeigt sich die Allianz, die bereits zum siebten Mal in Folge die Dividende auf nunmehr 4 Milliarden Euro anhebt, auch die Münchner Rück glänzt mit einer Rekordausschüttung. Eine Neuerung sind in diesem Jahr die virtuellen Hauptversammlungen, um so den Aktionären die Teilnahme zu ermöglichen, solange Präsenzveranstaltungen pandemiebedingt nicht möglich sind.

Ebenfalls auf Erholungskurs ist die globale Variante, die Schwedenrente mit mehr als 5000 Titeln, , sie bringt es auf einen Wertzuwachs im zweiten Quartal von 3,3%, die risikoreduzierte Schwedenrente Balance konnte sich um 2,0 Prozent verbessern. Ein Wert in den investiert wird, ist u.a. das Biotech-Unternehmen Gilead Sciences, die mit Remdesivir über einen Viren-Hemmer verfügen, der für Schwererkrankte als Hoffnungsträger im Kampf gegen den Corona-Virus zählt und auch US-Präsident Donald Trump zu einer schnellen Genesung verholfen hat.

Wie geht es in der Zukunft weiter? Werden sich die Aktienmärkte und Anleihemärkte weiter erholen oder drohen wieder Kursverluste? Die Aktienkurse haben sich im dritten Quartal weitgehend behauptet und nähern sich den Vorkrisen Hochs an. Bis ein Impfstoff entwickelt ist, wird es sehr wahrscheinlich weiter größere Schwankungen geben. Man muss davon ausgehen, dass die Zahlen der meisten Unternehmen für 2020 grottenschlecht aussehen werden. Für die Börse ist die Zukunft entscheidend, schaffen es die Unternehmen zurück auf das normale Gleis, wie sehen die Umsätze nach der Corona-Krise aus. Von daher sollte der Blick nach vorn auf 2021 und 2022 gerichtet werden. Durch die Kurserholung sind viele Aktien nicht mehr günstig, so manche Tech-Aktie muss man inzwischen als überbewertet ansehen, die eine oder andere Enttäuschung droht. Im Unternehmensanleihebereich winken weiter attraktive Renditen, zudem haben die Zentralbanken weitere Anleihekäufe zur Stützung angekündigt. Die Politik hat nahezu unbegrenzt Hilfsmittel zur Krisenbewältigung zugesagt. Wie und wer die stark ansteigenden Staatsschulden später einmal begleichen soll ist allerdings noch ungewiss. Fest steht zumindest, dass die Politik damit den ganz großen Wirtschaftsabsturz und Massenarbeitslosigkeit vermeiden will, was ohne zweiten Lockdown auch gelingen sollte, bzw. wenn bald ein Impfstoff gefunden wird.

Wir rechnen in diesem Umfeld weiter mit größeren Schwankungen. Die Hilfsprogramme der Regierungen und Aufkaufprogramme der Notenbanken sollten die Märkte stützen. Da heißt es Nerven bewahren, denn unruhige Märkte bieten immer wieder gute Möglichkeiten zum günstigen Einstieg, Geduld führt zum Erfolg.

Erholung geht weiter – Sommerbericht

In den ersten Wochen des Jahres sah alles nach einem sehr sonnigen Börsenjahr aus. Dies änderte sich schlagartig als aus einem chinesischen Viren-Problem plötzlich ein weltweites Problem wurde, bei dem nicht nur gesundheitliche Probleme die Menschen beschäftigt, sondern auch die Unternehmen vor zahlreiche wirtschaftliche Herausforderungen stellt. Zahlreiche Unternehmen haben ihre Mitarbeiter ins Homeoffice, Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit geschickt, andere leiden unter unterbrochenen Lieferketten, einige kämpfen gar um die Existenz, einige wenige können die Krise für sich nutzen.

Dennoch überraschten die weltweiten Börsen im zweiten Quartal 2020 mit überdurchschnittlich starken Gewinnen. Die meisten Standard-Aktienmärkte konnten die Corona-Verluste aus dem ersten Quartal wieder aufholen. Schwächer zum Euro entwickelte sich der US-Dollar, da die USA die Pandemie im Gegensatz zu Europa immer noch nicht beherrschen. Gold und Silber legten sehr deutlich zu. Öl, Gas, Industriemetalle sowie Agrarrohstoffe verbilligten sich aufgrund des pandemiebedingten wirtschaftlichen Einbruchs im ersten Halbjahr, konnten sich zuletzt aber wieder etwas erholen. Die Zinsmärkte entwickelten sich uneinheitlich, die Zinsen der meisten Staatsanleihen von Industrieländern liegen nahe der historischen Tiefs und die Anleihekurse nahe der Hochs. Deutsche Staatsanleihen stellten wiederholt den sicheren Hafen dar, was dazu führte dass selbst längere Laufzeiten nun negative Renditen aufweisen. Unternehmensanleihen und Anleihen diverser Schwellenländer konnten sich vom desaströsen ersten Quartal deutlich erholen.

Mit Wirecard hat Deutschland seinen ersten großen DAX-Skandal, zunächst hatte das einst hoffnungsvolle Fintech, Bilanzskandale eingeräumt, kurze Zeit später meldete es Insolvenz an.

Die Deutschlandrente mit ihren 100 Werten konnte im zweiten Quartal mit einem Plus von 24,8 Prozent die Corona-Verluste des ersten Quartal nahezu aufholen. Die risikoreduzierte Deutschlandrente Balance schaffte ebenfalls einen überdurchschnittlichen Zuwachs von 16,5 Prozent.  Im Jahr 2020 wurden ursprünglich von den DAX-Unternehmen Rekord-Dividenden von 37 Milliarden Euro erwartet, durch die Corona-Krise haben aber einige Unternehmen ihre Dividenden-Pläne zurückgenommen. Als Fels in der Brandung zeigt sich die Allianz, die bereits zum siebten Mal in Folge die Dividende auf nunmehr 4 Milliarden Euro anhebt, auch die Münchner Rück glänzt mit einer Rekordausschüttung. Eine Neuerung sind in diesem Jahr die virtuellen Hauptversammlungen, um so den Aktionären die Teilnahme zu ermöglichen, solange Präsenzveranstaltungen pandemiebedingt nicht möglich sind.

Ebenfalls auf Erholungskurs ist die globale Variante, die Schwedenrente mit mehr als 5000 Titeln, , sie bringt es auf einen Wertzuwachs im zweiten Quartal von 17,7%, die risikoreduzierte Schwedenrente Balance konnte sich um 12,0 Prozent verbessern. Ein Wert in den investiert wird, ist u.a. das Biotech-Unternehmen Gilead Sciences, die mit Remdesivir über einen Viren-Hemmer verfügen, der für Schwererkrankte als Hoffnungsträger im Kampf gegen den Corona-Virus zählt.

Wie geht es in der Zukunft weiter? Werden sich die Aktienmärkte und Anleihemärkte weiter erholen oder drohen wieder Kursverluste? Die Aktienkurse haben sich im zweiten Quartal überraschend stark erholt, eine Verschnaufpause ist sehr wahrscheinlich. Bis ein Impfstoff entwickelt ist, wird es sehr wahrscheinlich größere Schwankungen geben. Man muss davon ausgehen, dass die Zahlen der meisten Unternehmen für 2020 grottenschlecht aussehen werden. Für die Börse ist die Zukunft entscheidend, schaffen es die Unternehmen zurück auf das normale Gleis, wie sehen die Umsätze nach der Corona-Krise aus. Von daher sollte der Blick nach vorn auf 2021 und 2022 gerichtet werden. Durch die schnelle Kurserholung sind viele Aktien nicht mehr günstig, so manche Tech-Aktie muss man inzwischen als überbewertet ansehen, die eine oder andere Enttäuschung droht. Im Unternehmensanleihebereich winken weiter attraktive Renditen, zudem haben die Zentralbanken weitere Anleihekäufe zur Stützung angekündigt. Die Politik hat nahezu unbegrenzt Hilfsmittel zur Krisenbewältigung zugesagt. Wie und wer die stark ansteigenden Staatsschulden später einmal begleichen soll ist allerdings noch ungewiss. Fest steht zumindest, dass die Politik damit den ganz großen Wirtschaftsabsturz und Massenarbeitslosigkeit vermeiden will, was ohne zweiten Lockdown auch gelingen sollte, bzw. wenn bald ein Impfstoff gefunden wird.

Wir rechnen in diesem Umfeld weiter mit größeren Schwankungen. Die Hilfsprogramme der Regierungen und Aufkaufprogramme der Notenbanken sollten die Märkte stützen. Da heißt es Nerven bewahren, denn unruhige Märkte bieten immer wieder gute Möglichkeiten zum günstigen Einstieg, Geduld führt zum Erfolg.

Weniger Dividende.

Am Jahresanfang sah vieles noch nach Euphorie aus. Neue Dividenden-Rekordausschüttungen waren ausgemachte Sache, bis ein Virus der Weltwirtschaft den Atem nahm. Siemens und Healthineers Aktionäre, traditionsgemäß immer mit die ersten, konnten noch eine Rekorddividende einheimsen. Aktuell kämpfen aufgrund von Betriebseinschränkungen zahlreiche Unternehmen auch mit Liquiditätsengpässen, so dass einige bereits eine Dividendenkürzung angekündigt haben, sicherlich auch im Hinblick auf die Inanspruchnahme staatlicher Fördergelder. Durch zahlreiche Verschiebungen von Hauptversammlungen verschieben sich auch die Entscheidungen über die Dividende und die Auszahlung. Es gibt aber auch noch den Fels in der Brandung wie die Münchner Rückversicherung und Allianz, die die Dividende erhöhen wollen.

Wer den Aufschwung im letzten Herbst verpasst, hat nun die Möglichkeit günstig in Aktien zu investieren. Besonders bequem, einfach und völlig digital geht die bei der DRenta Deutschlandrente, bei der man kostengünstig und automatisch in die 100 größten deutschen Unternehmen investiert. Probiert es aus. 

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sparen-und-geld-anlegen/corona-krise-macht-aktionaeren-zu-schaffen-dividenden-boom-ade-16708296.html

Deutschlandrente Herbstbericht

Die vergangenen Monate waren für die Kapitalmärkte und allgemein ziemlich spannend. Nachdem zum letzten Jahresende an den weltweiten Börsen eine Katerstimmung vorherrschte, hellte sich der Markt deutlich auf, obwohl die Störfeuer von der politischen Seite wie Brexit und den drohenden Handelshemmnissen noch immer nicht gelöscht sind. So werden wohl weiterhin Trump und Brexit vorherrschende Themen in den Gazetten bleiben. Hinzu gekommen ist in Deutschland eine heftige Klimadiskussion, die überwiegend über Verbote und Bevormundung und Einschränkungen der Bürger und Wirtschaft geführt wird, und weniger über die möglichen Folgen wie Arbeitsplatzverluste, Versorgungssicherheit und Energiekosten. Ebenso wenig im öffentlichen Fokus sind moderne klimafreundliche Technologien und Unternehmen obwohl gerade hier überall spannende Geschichten und Unternehmen entstehen und wachsen.

Die weltweiten Börsen konnten sich überdurchschnittlich entwickeln. Der Welt-Aktienindex konnte in den ersten zehn Monaten um gut 22% zulegen, deutsche Aktien gewannen 21%, Aktien der Schwellenländer gut 13%. Positiv entwickelte sich auch der US-Dollar, auch Gold legte sehr deutlich zu. Die Zinsmärkte entwickelten sich überwiegend positiv, die Zinsen der meisten Staatsanleihen fielen auf neue historische Tiefs und die Anleihekurse stiegen. Deutsche Staatsanleihen stellten wiederholt den sicheren Hafen dar, was dazu führte dass selbst längere Laufzeiten nun negative Renditen aufweisen.

Die Deutschlandrente mit ihren 100 Werten konnte 19,5% in den ersten zehn Monaten zulegen, besonders die Großkonzerne legten stärker zu, während die Mittelstandsunternehmen auf hohem Niveau etwas durchatmeten. Die risikoreduzierte Deutschlandrente Balance schaffte im gleichen Zeitraum einen Wertzuwachs von 13,0%, wobei die Nachhaltigkeitsanleihen einen erfreulichen Ertrag von 5,5% leisteten. Noch etwas stärker konnte sich die globale Variante, die Schwedenrente mit mehr als 5000 Titeln, entwickeln, sie bringt es auf einen Wertzuwachs von 21,7%, die risikoreduzierte Schwedenrente Balance liegt mit 16,0% ebenfalls auf sehr erfreulichem Kurs. Ein Wert in den investiert wird, ist u.a. das schwedische Unternehmen Thule, deren Fahrradträger im Sommer an fast jedem Auto zu sehen sind, bzw. im Winter die Ski- und Dachboxen.

Wie geht es in der Zukunft weiter? Werden die Aktienmärkte nach vielen Haussejahren und Rekordständen weiter steigen oder ist das Ende der Fahnenstange erreicht? Im Durchschnitt sind die Aktienmärkte nach der Aufwärtsbewegung weiter moderat bewertet. Die Auftragsbücher vieler Unternehmen sind häufig noch gut gefüllt, durch die Unsicherheit durch die Diskussion um Handelshemmnisse und Zölle finden sich aber zunehmend leere Seiten in den Auftragsbüchern für Folgeaufträge, droht das eine oder andere Geschäft doch noch zu platzen, oder in der Zukunft schwieriger zu werden, das Geschäftsklima hat sich allgemein verschlechtert. Die Bundesregierung ist gefordert, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern und den angekündigten Bürokratieabbau endlich in die Tat umzusetzen. In Amerika sieht es danach aus, dass die US-Zentralbank FED mit einer kleinen Zinssenkung die Wirtschaft beleben möchte, für Trump noch zuwenig er drängt auf mehr „Doping“ durch die Zentralbank. Auch die EZB könnte politisch motiviert weiter an der Zinsschraube drehen und weiter senken. Die Wahl der französischen Kandidatin Lagarde zur Draghi-Nachfolgerin dürfte für deutsche Sparer keine gute Nachricht sein, und die Zinsflaute weiter anhalten. Die Politik und die eine oder andere negative Unternehmensmeldung dürfte immer wieder für Unruhe an den Märkten sorgen. Da heisst es Nerven bewahren, denn unruhige Märkte bieten immer wieder gute Möglichkeiten zum günstigen Einstieg, Geduld führt langfristig zum Erfolg.

Deutschlandrente voll digital

Es ist geschafft, die Deutschlandrente kann jetzt auch ohne den lästigen Papierkram online am Computer, Laptop, oder am Smartphone oder Tablet abgeschlossen werden. Im Zuge der Digitalisierung ist es uns auch gelungen, die Transaktionskosten zu reduzieren bzw. ganz abzuschaffen. Damit mehr für Euch bleibt. Wer lieber weltweit spart, kann dies jetzt ebenfalls über die Schwedenrente, die nach dem schwedischen Modell AP7 konzipiert und weiter optimiert wurde. Im ersten Halbjahr 2019 konnte die Deutschlandrente um 15,9% zulegen, die Schwedenrente um 16,6%. Die Kosten sind sehr gering und die Mindestanlage beträgt nur 1000,-Euro bzw. 50,-Euro für einen Sparplan. Schaut einfach mal bei unserem digitalen Anlageassistenten vorbei

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Bereits im Frühjahr die Ernte einfahren.

Während man bei Obst oft erst im Spätsommer oder Herbst die Ernte einfahren kann, haben es Aktionäre deutscher Gesellschaften meist besser. Hier gibt es die Dividende oft schon im Frühjahr.

Viele deutsche Unternehmen haben im vergangenen Jahr Rekordgewinne eingefahren und lassen ihre Aktionäre nun daran teilhaben. Allein die 30 größten Unternehmen bringen es auf die gigantische Gewinnsumme von fast 100 Milliarden Euro, wovon 38 Milliarden Euro an die Aktionäre als Dividende ausgeschüttet wird. Der Höhepunkt des Dividenden-Frühling sind die Monate April und Mai, in denen die meisten Unternehmen ihre Hauptversammlungen abhalten und die Dividenden beschließen und ausschütten. Die durchschnittliche Dividendenrendite liegt bei 3% während die Rendite der deutschen Staatsanleihen nur knapp über dem Nullpunkt rentieren.

Begonnen hat die Dividendensaison bereits im Februar als Thyssen 0,15Euro je Aktie, Siemens 3,80Euro und Siemens Healthineers 0,70Euro je Aktie Dividende ausbezahlt haben. Der März dürfte besonders für die Volksaktionäre der Telekom interessant gewesen sein, die 0,70Euro je Anteilsschein eintüten konnten, was beim aktuellen Kurs einer attraktiven Dividendenrendite von 4,5% entspricht.

Im April werden die Aktionäre von Axel Springer (Bild), Bayer, dem Niveau-Konzern Beiersdorf, Covestro, Henkel, Merck, Innogy und Münchner Rück durch Dividenden beglückt. Insbesondere die Münchner Rück zählt zu den beständigsten Dividendenaristokraten mit einer Dividendenrendite von 4,5%. Im Mai stehen die größten Dividendenzahlungen an, so zahlt allein Daimler 3,5 Milliarden Euro an seine Aktionäre aus (3,25Euro je Aktie). Daneben gehört die Allianz zu den größten Dividendenzahler mit einer geplanten Ausschüttung von insgesamt 3,8 Milliarden Euro an die Aktionäre. Weitere bekannte Dividendenzahler im Mai sind SAP, als derzeit wertvollstes deutsches Unternehmen, Adidas, BMW, BASF, die Deutsche Börse, Evonik, Fresenius, Hugo Boss, und Dividendenkrösus ProSieben (rund 8% Dividendenrendite).

Im Juni wollen u.a. Unternehmen wie der Autovermieter Sixt, Fintech-Anbieter Wirecard, Krones und der Handelsimmobilienkonzern Deutsche Euroshop ihre Gewinne verteilen. Im Juli wollen Hornbach, Südzucker und Optiker Fielmann ihre Aktionäre mit einer attraktiven Dividende glücklich machen. Damit ist die Dividendensaison noch nicht ganz um, im Herbst plant der Lichtspezialist Hella 1,40Euro je Aktie an seine Aktionäre auszuzahlen sowie Borussia Dortmund möglicherweise mit der Meisterschale in der Vitrine.

Über die DRenta Deutschlandrente kann man sich bequem ohne großen Aufwand an den genannten Unternehmen beteiligen und partizipiert damit automatisch an den Unternehmensgewinnen und Dividendenauszahlungen.

2018 – Schwindelig vom Auf und Ab der Börsen.

So kurz vor Jahresende ist es Zeit einmal ein Fazit zu ziehen. Was bis Mitte Juni noch nach einem guten Börsenjahr aussah, kennt seitdem nur eine Richtung – nach Süden. Die Gründe die herangezogen werden sind allesamt nicht wirklich neu. Trumps America First Politik hat für einige Verunsicherung gesorgt, insbesondere welche Auswirkungen neue Zölle und Handelsschranken auf den Welthandel haben können. Da die Welt inzwischen so stark vernetzt ist, ist dabei nicht einmal klar ob die USA bei einem Handelskrieg als Sieger hervorgehen würde. Vielmehr wären alle Verlierer durch höhere Preise und Wegfall von Arbeitsplätzen. In Europa kommen noch die Brexit-Diskussionen hinzu, aber auch die Schuldenprobleme Italiens sind wieder ein Thema, nachdem die neue Regierung mehr Schulden machen will, als ursprünglich mit den EU-Partnern ausgemacht waren. Eher ein deutsches Problem bleiben die Diskussionen um Diesel-Fahrverbote. An den Zinsmärkten geht immer öfter die Diskussion um steigende Zinsen umher. Italienische Staatsanleihen haben bereits einen stärkeren Zinsanstieg deutlich über 3% erlebt, da die EZB im kommenden Jahr ihr Anleiheankaufprogramm zurückfährt, könnten die Zinsen weiter (leicht) steigen. Bei den Leitzinsen dürfte erstmal wenig passieren, Konjunktur und Inflation liegen im Rahmen. In den USA hat die Notenbank die Zinsen bereits mehrfach erhöht, so dass sich eine flache Zinskurve herausgebildet hat. Sollte sich eine inverse Zinskurve, bei der die Kurzfristzinsen höher als die Langfristzinsen sind, herausbilden, war dies in der Vergangenheit meist ein Signal für einen drohenden Konjunkturabschwung. Noch läuft es bei den meisten Unternehmen gut, die Märkte sind jedoch nervös, dass selbst kleine Nachrichten größere Kursausschläge bedeuten können.

So ergeben sich für das Deutschlandrente-Portfolio auch einige weniger erfreuliche Auswirkungen. Trotz meist guter Geschäftslage haben in diesem Jahr 78 Unternehmen Kursverluste erlitten, zwei blieben unverändert, und 18 Unternehmen konnten Wertzuwächse verbuchen. Der größte Gewinner mit 43% Plus ist Wirecard, eine Fintech-Bank, die hier im Blog bereits umfassend vorgestellt wurde und inzwischen mehr wert ist als die Deutsche Bank die im gleichen Zeitraum einen Kursverlust von 51% erlitten hat.

Auf der Gewinnerseite sind auch viele Immobilien-Unternehmen, insbesondere TAG mit 34% Wertzuwachs und die Deutsche Wohnen mit 16% Plus. Mit 29 bzw. 28% Plus konnten zwei Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich glänzen, die Carl Zeiss Meditec und die Morphosys AG. Carls Zeiss Meditec ist Spezialist für Ausrüstungen zur Diagnose und Behandlung von Augenerkrankungen und in der Mikrochirurgie und fertigt unter anderem auch künstliche Linsen für trübe Augen beim sogenannten Grauen Star, das Unternehmen wächst überdurchschnittlich und konstant. MorphoSys AG versteht sich als unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das innovative Antikörper für therapeutische Zwecke entwickelt. Die firmeneigenen Technologien HuCAL (Human Combinatorial Antibody Library) und Ylanthia zählen zu den leistungsstärksten Methoden zur Herstellung vollständig menschlicher Antikörper. Durch den erfolgreichen Einsatz dieser Technologien zählt Morphosys als führend im Bereich therapeutische Antikörper, eine der am schnellsten wachsenden Medikamentenklassen in der pharmazeutischen Industrie. Gewinne schreibt das Unternehmen allerdings noch nicht. Trotz heftiger Diskussionen um den Kohleausstieg, konnten auch die Energieversorger RWE und Innogy gute Kursgewinne erzielen. Auch die oft gescholtene Volksaktie Deutsche Telekom konnte 2018 bislang mit einem kleinen Plus von 2% bestehen.

Trotz guter, wennauch reduzierter Geschäftsaussichten gehört der Weltmarktführer im Bereich Beschichtungen, Covestro, mit 47% Minus zu den größten Verlierern in diesem Jahr. Eine hohe Dividende und günstige Bewertung der Aktie halfen bislang nicht als Gegenargument gegen eine stärkere Wettbewerbsintensität und höhere Kosten. Noch stärker hat der Automobilzulieferer Leonie mit 59% Minus verloren. Obwohl in der Automobilindustrie immer mehr Kabel verbaut werden, und der Trend zum E-Auto wohl nicht aufzuhalten ist, litt der Kurs des über 100 Jahre alten Kabellieferanten stark unter der allgemeinen Automobilkrise. Sogar 70% büßte der Kurs von Ceconomy ein, die die Elektronikmärkte von MediaMarkt und Saturn betreiben. Ein Ergebnis unter den Erwartungen und ein unglückliches Russland-Geschäft hatten die Investoren verärgert. Nach Konsensschätzungen ist die Aktie inzwischen sehr günstig bewertet mit einer Aussicht auf eine überdurchschnittlich hohe Dividende. Ganz am Ende des Kurszettels mit einem Kursverlust von 71% ist die Dürr AG, wobei dies durch die Ausgabe von Gratisaktien verzehrt ist und sich eigentlich weniger dramtisch darstellt. Dürr ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer, unter anderem mit Lackierrobotern für die Autoindustrie. Der Ausstieg aus dem Mikrogasturbinengeschäft, die Produktionsengpässe bei HOMAG Holzmaschinen und stagnierende Umsätze hatten verunsichert. Die Bewertung des Familienunternehmens ist jedoch günstig und die Dividende attraktiv.

Kurzfristig werden die politische Einflüsse und die Notenbankpolitik immer wieder Auswirkungen auf die Märkte haben, langfristig bieten sich nach den Kursrückgängen günstigere Einstiegsmöglichkeiten. Über einen Sparplan ist man automatisch dabei, und muss keine Timingversuche unternehmen.

Die Deutschlandrente ist via Indexfonds in den angesprochenen Unternehmen investiert, der Autor hält mittelbar oder unmittelbar einige der besprochenen Aktien. Die Kurzinformation ist jedoch nicht als Kauf- oder Verkaufsempfehlung zu verstehen, sondern dient lediglich zur allgemeinen Information.

Immer mehr Rentner steuerpflichtig.

Durch das Alterseinkünftegesetz und die schrittweise Verschiebung zur nachgelagerten Besteuerung der Renten, werden immer mehr Rentner steuerpflichtig.

Auch wer schon länger Rente bezieht, kann in die Steuerpflicht fallen, da die Rentenerhöhungen zu einem größeren Anteil steuerpflichtig sind.
Ob man als Rentner darunter fällt, ist nicht nicht immer so einfach zu erkennen. Das Bayerische Steueramt hat einen einfachen Steuerrechner auf seine Webseite gestellt, mit dem man ermitteln kann, ob man unter oder über der Steuerfreigrenze liegt, und damit ob man eine Steuererklärung abgeben muss. Eine Broschüre mit Steuertipps für Senioren kann ebenfalls heruntergeladen werden.

https://www.finanzamt.bayern.de/Informationen/Steuerinfos/Steuerberechnung/Alterseinkuenfte-Rechner

Auch wer größere Kapitaleinkünfte hatte und Abgeltungssteuer gezahlt hat, sollte prüfen, ob durch eine Günstigerprüfung im Rahmen der Steuererklärung, sich eventuell zuviel gezahlte Abgeltungssteuer zurückholen läßt, da der persönliche Steuersatz oft unter dem Abgeltungssteuersatz von 25% liegt.