Köpfe und Wissen – das Öl des 21. Jahrhunderts.

Ein Unternehmen das reichlich davon besitzt ist das amerikanisch-irische Unternehmen Accenture. Das Unternehmen wurde ursprünglich als Andersen Consulting bekannt. Im Jahr 2001 wurde das Unternehmen in Accenture umbenannt, es steht für accent on the future. Man begann 1951 als Geschäfts- und Technologieberatungsabteilung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arthur Andersen. Arthur Andersen wurde bereits 1913 gegründet, Andersen war Dozent an der Northwestern University. 2002 wurde Arthur Andersen infolge des Enron Skandals aufgelöst. Andersen Consulting blieb davon unberührt, seit 1989 war man ein separates Unternehmen und hatte sich im Jahr 2000 ganz von Arthur Andersen gelöst.

Im Sommer 2001 geht man unter dem Kürzel ACN an die New Yorker Börse und gehört direkt zu den 200 wertvollsten Unternehmen. Im Jahr 2004 überschreitet die Mitarbeiterzahl die 100.000er Marke, 2010 sind es bereits mehr als 200.000 und aktuell arbeiten weltweit etwa  800.000 Menschen bei Accenture und betreuen mehr als 9000 Kunden.

Accenture ist einer der weltweit führenden Berater für Strategie, Consulting, Digitalisierung, Technologie, Outsourcing und Transformation. Dabei setzt man auf die besten Köpfe und gut ausgebildete Mitarbeiter und ist weltweit der viertgrößte Arbeitgeber. Regelmäßig werden dabei auch andere Beratungsunternehmen übernommen, wie kürzlich die deutsche Staufen AG, die sich mit Lean Management-Beratung beschäftigt.  

Man hat mehr als 6000 Patente angemeldet, davon beschäftigen sich rund 1500 mit künstlicher Intelligenz. Bekannte Kunden sind u.a. Microsoft, IBM, Google, Apple und SAP. Im Cloud-Geschäft kooperiert man mit Amazon Web Service AWS und unterstützt Unternehmen bei der Einbindung.  Im Bereich der Lieferkettenoptimierung arbeitet man mit Nvidia und Kion (bekannt für ihre Gabelstaplermarke Linde und Still)  zusammen, die KI-Simulationstechnologie wurde kürzlich in Las Vegas auf der CES vorgestellt.. Etwa dreiviertel der Fortune 500 Unternehmen sollen mit Accenture zusammenarbeiten. Das man trotzdem so wenig von Accenture hört, liegt einerseits daran, dass man nur im Geschäftskundenbereich aktiv ist und lieber im Verborgenen tätig ist, weil die eine oder andere Entscheidung durchaus auch schmerzhafte oder kontroverse Umstrukturierungen in den betroffenen Unternehmen bedeuten kann.

Die Herausforderungen für Unternehmen sind groß. Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Transformation sind nur drei lukrative Geschäftsfelder, wo Accenture aktiv ist und zuletzt insgesamt 65 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielt hat. Die aktuellen Auftragseingänge lassen von weiter steigenden Umsätzen ausgehen. Accenture verfügt über ein sehr gutes Kreditrating und ESG Nachhaltigkeitsrating. Die Dividende wächst stetig und wurde zuletzt um beachtliche 15% erhöht.

Der DRenta Ruhestandsfonds ist in Accenture investiert. Dies soll keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers sein, sondern lediglich der Information dienen.

(Bild Adobe Stocks Viacheslav Yakobchuk)

Ruhestandsfonds vor Börsenlieblingen und Fondsklassikern.

Im dritten Quartal erzielte der DRenta Ruhestandsfonds eine bessere Wertentwicklung als die Börsenlieblinge Nvidia oder Microsoft. Auch der Welt-Aktienindex konnte geschlagen werden wie auch zahlreiche bekanntere Fondsgiganten und Fondsklassiker.

Es zeigt sich, dass eine breitere Streuung auf mehrere Anlageklassen wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Infrastruktur und Immobilien eine gleichmäßigere Wertentwicklung ermöglicht, während Technologiewerte kurzfristig unter hohen Schwankungen große Gewinne versprechen, aber auch größere Verluste möglich sind.
Wer sich bei der Vermögensanlage eine gleichmäßigere Wertentwicklung und geringere Schwankungen wünscht, der fährt mit dem DRenta Ruhestandsfonds recht gut.

Wer als Anleger nähere Informationen wünscht oder als Finanzberater den DRenta Ruhestandsfonds in sein Anlagespektrum einbeziehen möchte, Anfragen gerne an uns.

Ansonsten ist der Fonds unter der WKN A3D75K (Anteilsklasse A) oder A3D75M (Anteilskasse B) bei Fondsbanken wie der FFB, Fondsdepotbank, ebase / FNZ und Direktbanken wie der Comdirect erhältlich.

In ruhigem Fahrwasser.

Während die Börsenzeiten unruhiger werden, an einem Tag ein neues Hoch erzielen, um kurz darauf auf Talfahrt zu gehen – Japans Aktien verlieren an einem Tag mehr als 12%, Börsenliebling Nvidia mehr als 200 Milliarden an Börsenwert – verblieb der DRenta Ruhestandsfonds im ruhigen Fahrwasser. Wer keine großen Schwankungen beim Vermögensaufbau und der Geldanlage mag, findet mit dem DRenta Ruhestandsfonds hier eine attraktive Möglichkeit. Der Fonds setzt vor allem auf erfolgversprechende Dividendenwerte, Zinspapiere und Immobilienbeteiligungen.


ISIN: DE000A3D75K9 WKN: A3D75K

Werbung keine Anlageberatung oder Anlageempfehlung