{"id":76,"date":"2018-05-31T09:29:00","date_gmt":"2018-05-31T09:29:00","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.deutschlandrente.org\/?p=76"},"modified":"2018-05-31T09:29:00","modified_gmt":"2018-05-31T09:29:00","slug":"immobilien-als-stabiles-fundament","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.deutschlandrente.org\/?p=76","title":{"rendered":"Immobilien als stabiles Fundament"},"content":{"rendered":"<p>Eine eigengenutzte Immobilie ist f\u00fcr Viele eine geeignete Altersversorgung. Auch vermietete Immobilien k\u00f6nnen eine gute Altersversorgung sein. Allerdings sind die Einstiegsh\u00fcrden f\u00fcr Normalverdiener oft sehr hoch, Kreditaufnahmen erh\u00f6hen das Risiko, zudem gibt es h\u00e4ufig ein sogenanntes Klumpenrisiko weil eine Streuung in der Regel nicht gegeben ist, sowie m\u00f6gliche Probleme mit den Mietern. Die Antwort hei\u00dft Immobilien-Unternehmen, von denen sechs Werte Bestandteil der DRenta DeutschlandRente\u00ae sind: Alstria, Deutsche Euroshop, Deutsche Wohnen, LEG Immobilien, TAG Immobilien und Vonovia, Deutschlands gr\u00f6\u00dftem Wohnungsunternehmen. Bequem und ohne viel Aufwand wird man mittelbar Immobilieneigent\u00fcmer, nur dass man statt der Miete nun eine attraktive Dividende erh\u00e4lt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-77\" src=\"http:\/\/blog.deutschlandrente.org\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/gondel1.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/blog.deutschlandrente.org\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/gondel1.jpg 800w, http:\/\/blog.deutschlandrente.org\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/gondel1-300x225.jpg 300w, http:\/\/blog.deutschlandrente.org\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/gondel1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/p>\n<p>Die <strong>alstria office REIT-AG<\/strong> mit Sitz in Hamburg ist als Immobilienunternehmen auf die Akquisition, den Besitz und die Verwaltung von B\u00fcrogeb\u00e4uden in Deutschland fokussiert. Die Gesellschaft investiert nicht nur in den Immobilienhochburgen, wie Hamburg (34 Immobilien), Rhein-Ruhr-Gebiet (35 Immobilien), Frankfurt (7 Immobilien) sondern auch in Nebenzentren wie Dresden oder Trier. Im Oktober 2007 wurde der Gesellschaft der REIT-Status zuerkannt. Besonderheit des REIT-Status ist eine hohe Aussch\u00fcttungsquote von 90%, sowie eine Mindesteigenkapitalquote und teilweisen Steuervorteilen Das Immobilien-Portfolio umfasst 116 Geb\u00e4ude mit einer vermietbaren Fl\u00e4che von 1,6 Mio. qm und einem Gesamtportfoliowert von EUR 3,4 Mrd. Bekannte Mieter sind u.a. Bilfinger, Daimler, Siemens, Telekom, Barmer, HUK Coburg sowie Landesbeh\u00f6rden von Hamburg, NRW und Baden-W\u00fcrttemberg. Die letzte Dividende lag bei 0,52Euro je Aktie also bei etwas \u00fcber 4%. Gr\u00f6\u00dfter Aktion\u00e4r ist der Staatsfonds von Singapur.<\/p>\n<p>Die <strong>Deutsche EuroShop AG <\/strong>mit Sitz in Hamburg investiert ausschlie\u00dflich in Shoppingcenter an verschiedenen Standorten im europ\u00e4ischen Raum, die jeweils ein gro\u00dfes Einzugsgebiet abdecken. Dabei operiert die Gesellschaft als verm\u00f6gensverwaltende Holding. Ende 2017 war sie \u00fcber Objektgesellschaften an 21 Shoppingcentern in Deutschland, \u00d6sterreich, Polen und Ungarn beteiligt. Die Anzahl der Gesch\u00e4fte lag bei \u00fcber 2.700 und die Mietfl\u00e4che bei 1,9 Mio. Quadratmetern. Insgesamt erreichte der Betreiber der Shoppingcenter rund 151 Mill. Besucher. F\u00fcr das Centermanagement ist die ECE Projektmanagement GmbH &amp; Co. KG verantwortlich, die seit rund 50 Jahren in diesem Markt t\u00e4tig ist und in Europa zu den Marktf\u00fchrern z\u00e4hlt. Einschlie\u00dflich der Standorte im Ausland wird die Mietfl\u00e4che laut Unternehmen weitgehend vom Einzelhandel genutzt. Ein geringer Anteil entf\u00e4llt auf B\u00fcro- und Praxisr\u00e4ume, Kinos und sonstige Dienstleistungen.\u00a0 Bekannte Mieter sind u.a. Apple, H&amp;M, MediaMarkt, Peek &amp; Cloppenburg, Rewe, Saturn, Sportscheck, TK Maxx, und Zara.\u00a0\u00a0 \u00a0Gr\u00f6\u00dfter Aktion\u00e4r ist die Familie Otto vom gleichnamigen Versandh\u00e4ndler. Die Deutsche Euroshop geh\u00f6rt zu den zuverl\u00e4ssigsten deutschen Dividendenzahlern, auch Dividenden-Aristokraten genannt, in diesem Jahr soll 1,50Euro je Aktie ausbezahlt werden, was einer Dividendenrendite von \u00fcber 4,5% entspricht.<\/p>\n<p>Die <strong>Deutsche Wohnen SE<\/strong> mit Sitz in Berlin fungiert als Holding f\u00fcr eine Gruppe von Unternehmen, die Wohnimmobilien bewirtschaften und entwickeln sowie Seniorenobjekte betreiben. Gegr\u00fcndet wurde das Unternehmen 1998 von der Deutschen Bank, die ein gro\u00dfes Wohnungsportfolio von der Pensionskasse Hoechst und Rheinland Pfalz \u00fcbernommen hatte. 2007 erwarb man die seit 1924 in Berlin ans\u00e4ssige Gehag (Gemeinn\u00fctzige Heimst\u00e4tten-, Spar- und Bau AG), 2012 von Barclays die Baubecon mit mehr als 23.000 Wohnungen. 2013 wurde die Berliner GSW Immobilien AG \u00fcbernommen. Insgesamt befanden sich Ende 2017 rund 163.000 Wohn-und Gewerbeeinheiten im Bestandsportfolio der Gesellschaft mit einem Gesamtwert von 15,7 Mrd. Euro. Der regionale Schwerpunkt liegt auf Berlin mit rund 100.000 Objekten. Aber auch andere wachstumsstarke Ballungszentren und Metropolregionen Deutschlands wie etwa Rhein-Main (Frankfurt) und Rheinland (D\u00fcsseldorf) pr\u00e4gen das Portfolio. Die T\u00e4tigkeit der Gruppe ist auf das Kerngesch\u00e4ftsfeld Wohnimmobilien ausgerichtet, das sich in die drei Segmente &#8222;Wohnungsbewirtschaftung&#8220;, &#8222;Verkauf&#8220; sowie &#8222;Pflege &amp; Betreutes Wohnen&#8220; gliedert. Die Deutsche Wohnen besitzt und pflegt vier Unesco Welterbe Baudenkm\u00e4ler in Berlin, wie Hufeisensiedlung Britz, die Wei\u00dfe Stadt, die Ringsiedlung Siemensstadt und die Wohnstadt Legien. Um die Wohnungsnot im Berliner Raum etwas zu mildern, wurden zudem mehrere Gro\u00dfprojekte in Angriff genommen, in Berlin Westend, Potsdam Krampnitz und Potsdam Babelsberg. Gr\u00f6\u00dfter Aktion\u00e4r ist Blackrock. An Dividende sollen 0,80Euro ausbezahlt werden, was rund 2% Dividendenrendite bedeutet, sollte sich insbesondere der Berliner Wohnungsmarkt weiter so entwickeln wie bisher, dann d\u00fcrften zudem Wertsteigerungen winken.<\/p>\n<p>Die <strong>LEG Immobilien AG<\/strong> mit Sitz in D\u00fcsseldorf ist die Obergesellschaft eines f\u00fchrenden deutschen Wohnimmobilienkonzerns, dessen Portfolio stark diversifiziert ist. Es umfasste Ende 2017 rund 130.000 Wohneinheiten in stadtnahen Wohnungen bis hin zu Wohnsiedlungen im Gr\u00fcnen. Dar\u00fcber hinaus geh\u00f6rten dem Konzern zum Bilanzstichtag 1.100 Gewerbeeinheiten sowie 32.000 Garagen und Stellpl\u00e4tze. Unternehmensintern wird das Portfolio mithilfe eines Scoring-Systems in drei Marktcluster aufgeteilt, und zwar Wachstumsm\u00e4rkte, Stabile M\u00e4rkte und M\u00e4rkte mit h\u00f6heren Renditen. Der weit \u00fcberwiegende Teil der Objekte liegt in den Regionen &#8222;Rheinland&#8220;, &#8222;Ruhrgebiet&#8220; und &#8222;Westfalen&#8220;, insbesondere in D\u00fcsseldorf, K\u00f6ln, M\u00fcnster, Aachen, Bonn, mit dem Schwerpunkt auf den Wachstumsmarkt 1-2-Raum-Wohnungen. Zuletzt wurden die Dividende um 10% erh\u00f6ht und 3,04Euro je Aktie ausgesch\u00fcttet was einer Dividendenrendite von \u00fcber 3% entspricht. Gr\u00f6\u00dfter Aktion\u00e4r auch hier ist Blackrock.<\/p>\n<p>Die <strong>TAG Immobilien AG<\/strong> mit Sitz in Hamburg ist ein diversifizierter Immobilienkonzern, dessen Aktivit\u00e4ten urspr\u00fcnglich sowohl den Wohn- und Gewerbeimmobilienbereich als auch den kompletten Dienstleistungssektor umfassten. Die TAG wurde 1882 als Eisenbahn Aktiengesellschaft Schaftlach-Gmund-Tegernsee gegr\u00fcndet, im Jahr 2000 erfolgte die Neuausrichtung als TAG Immobilien Gesellschaft. 2002 wurde der Bau-Verein zu Hamburg mit rund 4.500 Wohneinheiten erworben. Die j\u00fcngste Vergangenheit war gepr\u00e4gt von gro\u00dfvolumigen Zuk\u00e4ufen wie der Colonia Real Estate AG in 2011 mit 19.000 Wohneinheiten und der DKB Immobilien AG in 2012 mit 25.000 Wohneinheiten und der TLG Wohnen mit rund 11.000 Wohneinheiten. \u00dcber den TLG-Verkauf durch den Bund hatte es eine Debatte gegeben, da hier die \u00f6ffentliche Hand offensichtlich selbst kritisierte Steuersparmodelle genutzt hatte, und den L\u00e4ndern mehrere Millionen Grunderwerbsteuer entgangen sind. Seither ist der Konzern vollends auf den Wohnimmobilienmarkt fokussiert. Ende 2017 wurden rund 83.000 Wohnungen und mehr als 5 Millionen Quadratmetern bewirtschaftet. Als Bestandshalter realisiert die TAG Wertsteigerungspotenziale innerhalb des Portfolios durch aktives Asset Management, also den Ankauf, die Bestandshaltung wie auch die Vermietung und Verwaltung sowie den Verkauf attraktiver Objekte. Der geografische Fokus liegt dabei auf dem deutschen Immobilienmarkt, insbesondere auf Metropolregionen wie Hamburg und Berlin, aber auch auf die Region Salzgitter und die L\u00e4nder Th\u00fcringen, Sachsen und Nordrhein-Westfalen. Gr\u00f6\u00dfter Aktion\u00e4r ist die Versorgungsanstalt des Bundes und der L\u00e4nder (VBL), die die Zusatzversorgung f\u00fcr Beamte und den \u00f6ffentlich Bedienstete organisiert. Die Dividende betrug zuletzt 0,65Euro je Aktie, was einer Dividendenrendite von \u00fcber 3,5% entspricht.<\/p>\n<p>Die <strong>Vonovia SE<\/strong> (vorher Deutsche Annington Immobilien SE) mit Sitz in Bochum ist die Mutter einer Unternehmensgruppe, die den gr\u00f6\u00dften Player auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt bildet. Mit mehr als 350.000 eigenen und f\u00fcr Dritte verwalteten Wohnungen im Portfolio ist sie die gr\u00f6\u00dfte privatwirtschaftliche Wohnimmobilien-Gesellschaft in Deutschland und z\u00e4hlt nach ihrer B\u00f6rsennotierung europaweit zu den Top Playern. Vonovia ist an mehr als 500 Standorten deutschlandweit pr\u00e4sent und versteht sich als Dienstleistungsunternehmen. Einnahmequelle neben den Mieteinnahmen sind Erl\u00f6se aus Objektverk\u00e4ufen. Der Schwerpunkt der Objekte liegt dabei in den alten Bundesl\u00e4ndern einschlie\u00dflich Berlins. Da die Wohnungen der Vonovia im Durchschnitt zwei bis drei Zimmer und eine Gr\u00f6\u00dfe von 64 qm haben, wird die Gruppe vom demografisch-bedingten Wachstum der Ein- bis Zwei-Personen-Haushalte k\u00fcnftig profitieren. 2001 wurde die Deutsche Annington erstmals t\u00e4tig und erwarb ein Gro\u00dfteil der Eisenbahnerwohnungsgesellschaften vom Bund mit rund 65.000 Wohnungen, 2004 \u00fcbernahm sie rund 4.500 Werkswohnungen von RWE. Ritterschlag war 2005 die \u00dcbernahme der Viterra AG (Wohnungsgesellschaft von Raab Karcher, Veba, Eon) mit rund 150.000 Wohnungen. Damit stieg man zum gr\u00f6\u00dften privaten deutschen Wohnungsverwalter auf. Kurz darauf \u00fcbernahm man zudem rund 40.000 Wohneinheiten der Dewag und der Vitus-Gruppe in Norddeutschland. 2015 wurde der Konkurrent Gagfah \u00fcbernommen und die S\u00fcdewo mit rund 20.000 Wohneinheiten in Baden-W\u00fcrttemberg. Weitere \u00dcbernahmen werden derzeit in \u00d6sterreich und Schweden angestrebt. Gr\u00f6\u00dfter Aktion\u00e4re sind Blackrock und der norwegische Staatsfonds. Die Dividende betrug zuletzt 1,32Euro je Aktie was einer Dividendenrendite von mehr als 3% entspricht.<\/p>\n<p>\u00dcber die DRenta Deutschlandrente\u00ae kann man sich bequem ohne gro\u00dfen Aufwand an den genannten Unternehmen beteiligen und partizipiert damit automatisch vom deutschen Immobilienboom und Dividendenauszahlungen. Die Kurzinformation wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie ist jedoch nicht als Kauf- oder Verkaufsempfehlung zu verstehen, sondern dient lediglich zur allgemeinen Information.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.deutschlandrente.org\/kontakt.html\">Impressum\/Datenschutz<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine eigengenutzte Immobilie ist f\u00fcr Viele eine geeignete Altersversorgung. Auch vermietete Immobilien k\u00f6nnen eine gute Altersversorgung sein. Allerdings sind die Einstiegsh\u00fcrden f\u00fcr Normalverdiener oft sehr hoch, Kreditaufnahmen erh\u00f6hen das Risiko, zudem gibt es h\u00e4ufig ein sogenanntes Klumpenrisiko weil eine Streuung in der Regel nicht gegeben ist, sowie m\u00f6gliche Probleme mit den Mietern. 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